Im Jahr 2024 hatten die Teilnehmer des „10. Forum Architekturwissenschaften“ in Dessau die Ehre, einen kleinen Einblick in mein super geheimes Tagebuch zu erhalten, in dem ich alle Höhen und Tiefen meines ersten Berufsjahres als Architektin festgehalten habe.

Dieses fiktive Tagebuch diente mir als Mittel zur persönlichen Reflexion über meinen Übergang von der Kunsthochschule in die Unternehmenswelt und deren jeweilige Vorstellungen davon, was es bedeutet, Architektur zu betreiben, nach welchen Paradigmen sie funktionieren und dass das Entwerfen und Zeichnen von Plänen nur ein Teil eines Berufs ist, der so viel mehr erfordert. Über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg – von einem optimistischen Start bis hin zu einer enttäuschenden Entlassung, über Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten und erste Kundenpräsentationen – zeigt das Tagebuch nicht nur eine persönliche Perspektive, sondern auch tiefe Einblicke in die „Re/Produktionsbedingungen der Architektur“.


Publikation folgt in Kürze


Tagebuch einer Architektur Anfängerin

Im Jahr 2024 hatten die Teilnehmer des „10. Forum Architekturwissenschaften“ in Dessau die Ehre, einen kleinen Einblick in mein super geheimes Tagebuch zu erhalten, in dem ich alle Höhen und Tiefen meines ersten Berufsjahres als Architektin festgehalten habe.

Dieses fiktive Tagebuch diente mir als Mittel zur persönlichen Reflexion über meinen Übergang von der Kunsthochschule in die Unternehmenswelt und deren jeweilige Vorstellungen davon, was es bedeutet, Architektur zu betreiben, nach welchen Paradigmen sie funktionieren und dass das Entwerfen und Zeichnen von Plänen nur ein Teil eines Berufs ist, der so viel mehr erfordert. Über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg – von einem optimistischen Start bis hin zu einer enttäuschenden Entlassung, über Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten und erste Kundenpräsentationen – zeigt das Tagebuch nicht nur eine persönliche Perspektive, sondern auch tiefe Einblicke in die „Re/Produktionsbedingungen der Architektur“.


Publikation folgt in Kürze